Skip to content Skip to main navigation Skip to footer

Anlass und Zielrichtung

Im Februar 2018 haben die Landeshauptstadt Kiel sowie 74 Umlandkommunen in den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde eine Kooperationsvereinbarung mit dem Bekenntnis zu einer verstärkten Zusammenarbeit als „Förderegion“ bei gebietsübergreifenden Fragestellungen unterzeichnet. § 2 der Vereinbarung definiert dabei fünf Arbeitsschwerpunkte, u. a. eine gemeinsam abgestimmte Wohnbauentwicklung und  Kooperationen bei Kinderbetreuungs- und Schulangeboten. Grundsätzlich soll die Zusammenarbeit der Kommunen in diesen Kooperationsprojekten „ergebnisoffen“ erfolgen und zu einer „qualitätsverbessernden gemeindlichen Entwicklung“ beitragen.

Begleitung der Kooperation 2019/2020 durch zwei Fachbüros

Das Institut Raum & Energie, Wedel, und das Büro Gertz Gutsche Rümenapp (GGR), Hamburg , wurden 2019 durch die Förderegion ausgewählt, um den Prozess zu begleiten, eine fundierte Datengrundlage für ausgewählte Themenfelder zu schaffen und darauf aufbauend einen Einstieg in die regionale Diskussion und Kooperation zu finden.

1. Schulentwicklung in der Förderegion Kiel & Umland

Für den Zeitraum 2019/2020 hatte sich die Facharbeitsgruppe „Schulentwicklung“ das folgende Arbeitsprogramm gegeben.

  • Strukturdatenatlas (Transparenz zum Status Quo)
  • Raumbedarfe und Raumstandards („Regionaler Standard“)
  • Abstimmungsverfahren zwischen den Schulträgern der Förderegion insgesamt sowie zwischen Kiel und seinen unmittelbaren Nachbarn
  • Etablierung einer Arbeitsebene zur strategischen Zusammenarbeit und zum regelmäßigen Informationsaustausch

>> Projektseite Schulentwicklung in der Förderegion

2. Wohnen in der Fördekooperation Kiel & Umland

Für den Zeitraum 2019/2020 hatte sich die Facharbeitsgruppe „Wohnbauentwicklung“ das folgende Arbeitsprogramm gegeben.

  • Raumordnerische Grundlagen und regionale infrastrukturelle Entwicklung
  • Regionale Prognosen und übergeordnete Trends
  • Verbesserung der interkommunalen Abstimmung und strategische Handlungsansätze
  • Benennung von “guten Beispielen”

>> Projektseite Wohnen in der Förderegion

Zurück zum Anfang